The Pirate‘s Lebendigkeit

Lebendigkeit für Vielfalter:innen – Dein tägliches Abenteuer des Seins!
Kennst du das Gefühl, morgens aufzuwachen und irgendwie noch nicht ganz da zu sein? Dein Körper steht vielleicht schon unter der Dusche, aber dein Geist hängt noch irgendwo zwischen Traum und Realität fest? Willkommen im Leben einer:eines Vielfalter:in!
Wir sind die, die sich für tausend Dinge begeistern können, die mit glühender Neugier neue Themen erkunden, voller Ideen sprudeln – und manchmal daran verzweifeln, all das in ein kohärentes Leben zu verweben. Doch was wäre, wenn wir unsere Lebendigkeit nicht nur als kreatives Chaos erleben, sondern sie bewusst kultivieren könnten?
Hier kommt dein persönlicher Lebendigkeits-Kompass – eine Schatzkarte für mehr Energie, kluges Tun und echte Verbundenheit.
1. Selfcare
Morgens noch dreimal auf „Schlummern“ drücken? Nicht mit uns! Dein erster Schritt zur Lebendigkeit beginnt mit einem bewussten Start in den Tag.
• Setz dich auf: Direkt nach dem Weckerklingeln hinsetzen, kurz anlehnen – deine Geister sammeln sich.
• Steh auf, wenn du sitzt – Bewegung bringt deine Energie in Fluss.
• Mach dein Bett – ein kleiner Akt der Ordnung, der innere Klarheit schafft.
• Viel Licht! Öffne Fenster, schalte Lampen an – deine innere Sonne braucht externe Verstärkung.
• Atme bewusst: Nimm dir zwischendurch einen Moment, spüre deinen Atem, zähle deine Atemzüge.
• Schliesse die Augen & entspanne – ein Mini-Retreat mitten im Alltag.
• Wenn eine Blockade kommt: Bewegung! Wackel mit den Zehen, hebe die Schultern, wippe mit den Beinen – dein Körper weiss, was zu tun ist.
💡 Lebendigkeit beginnt nicht erst nach der dritten Tasse Kaffee – sondern in deinem Bewusstsein für dich selbst.
2. Wirken & Leisten
Vielfalt heisst nicht, sich bis zur Erschöpfung zu pushen, sondern klug zu navigieren.
• Kleine To-dos zuerst – ein schneller Erfolgsmoment gibt dir Schwung.
• Grosse Aufgaben in kleine Schritte zerlegen – so bleibt die Überwältigung aus.
• Pausen mit Sinn: Geh raus, atme tief durch, wechsle die Perspektive.
• Frag dich: Was ist wirklich wichtig?
• Und dann: Worauf hast du jetzt wirklich Lust? Lass das Müssen kurz los.
• Mix & Match: Nach einer inspirierenden Aufgabe eine Pflichtaufgabe einbauen – so bleibt dein Flow lebendig.
💡 Well Performing statt High Performing: Es geht nicht um mehr, schneller, höher – sondern um das richtige Mass zwischen Tun und Sein. 
3. Soziale Energie
Vielfalter:innen neigen dazu, sich in ihren Projekten zu verlieren – doch nährende Lebendigkeit entsteht oft in der Verbindung mit anderen.
• Reden – über alles und nichts.
• Lachen – aus vollem Herzen.
• Gemeinsam etwas schaffen – auch wenn’s nur der Abwasch in der Büroküche ist.
• Begrüssungen bewusst wahrnehmen – ein Blickkontakt, ein echtes Lächeln, ein Moment von echtem Kontakt.
• Gehe mit einer stillen Intention durch den Tag: „Möge es diesem Menschen gut gehen.“ (Sag es nicht laut, fühl es einfach.)
💡 Lebendigkeit ist nicht nur ein inneres Feuer, sondern auch die Fähigkeit, dieses mit anderen zu teilen.
Lebendigkeit als tägliches Abenteuer
Vielfalter:innen haben eine Superkraft: Sie spüren das Leben in vielen Facetten. Doch genau das kann auch zur Zerstreuung oder Erschöpfung führen. Der Trick ist, deine Energie bewusst zu lenken: Selfcare als Start, smartes Tun als Antrieb und soziale Verbindung als Anker.
Diese Liste ist kein Dogma, sondern eine Einladung, mit deiner Lebendigkeit zu experimentieren. Finde heraus, was dich aufweckt, was dich in Bewegung hält und was dich mit anderen verbindet.
Und wenn du wieder ins Chaos kippst? Atme. Schliess die Augen. Wippe mit den Zehen.
Lebendigkeit ist kein Ziel, sondern ein tägliches Erlebnis. Also – lass uns segeln! ⛵