Wenn du loslässt, wer du warst: Adieu, Pirat & hello piratisch

Ein Abschied von einem treuen Freund und ein Beginn von etwas Aufregendem
Ich war mal Pirat. Bis gerade eben. Bis ich mich entschieden habe, auch den Piraten loszulassen. Es war mir wichtig, das zu sein und zu sagen “Ich bin Pirat“. Menschen haben sich nach 7 Jahren “personal Branding” daran gewöhnt und sagen: “Das ist flo, der Pirat.“ Ich wollte wild sein und anders und krass.
Ich lasse gerade diverse Identifikationen los, eigentlich alle: Unternehmer, Pionier, Businessman, Ehemann, Superdad (daran klebe ich noch sehr) und guter Sohn (auf ewig unerreicht). Und täglich entdecke ich neue, die es loszulassen gilt. Jetzt kommt der Pirat dran.
Was bleibt, wenn alle Identifikationen wegfallen?
Ich mag ihn sehr, den Piraten. Immer noch. Er verkörpert so vieles, was ich mag. Und damit meine ich erstens die Pirat*innen aus der Golden Age Zeit (1650–1730) und zweitens davon diejenigen, die mit Schlauheit statt Gewalt ihre Abenteuer bestritten haben. Warum eigentlich “bestritten”? Ach, Wortbedeutung ist jetzt nicht das Thema. Jetzt wollte ich ja über das piratische Sein und Wirken schreiben.
Also es ergibt sich, wie mir scheint, dass auch der Pirat sich verabschiedet. Das bedeutet, Websites updaten. Ätzend. Aber bereits erledigt. Ich muss das dann jeweils in echt fühlen. Und der Pirat darf nun gehen. Er darf frei sein. Ich befreie mich vom Piraten.
Liberation.
Ein Wort, das mich seit einigen Monaten begleitet. Diese Befreiung ist eben nicht Freiheit per se. Es ist vielleicht der Weg dahin. Ich kann wahnsinnig unfrei sein und mich trotzdem dauernd von etwas oder jemandem befreien.
Nun also, adieu Pirat! Er war mir ein treuer Freund und Begleiter. Eine Inspiration, meinen Weg der Non-Konformität gehen zu können. Ich durfte wahnsinnig viel als Pirat. Das war das Beste daran.
Ich durfte in Corporate Headquarters auf Tische steigen und von der “anderen Perspektive” sprechen, ich durfte auf Bühnen deftige Wörter nutzen. Ich durfte in Teams fragen: “Wer ist eigentlich das Arschloch im Raum?” und ich durfte auch zu mutigen Entscheidungen mitsegeln, wo wirklich was anders werden durfte. Und natürlich haben sich gewisse Menschen daran gerieben und gestört. Für all das war er da, der Pirat.
Er hatte für mich vor allem eine Aufgabe übernommen und das ist mir erst vor ein paar Wochen aufgegangen in einer Therapiesession:
Schutz.
Er hat mich beschützt. Vor neurotypischen Angriffen auf non-konforme Ideen, vor Ablehnungen generell (hallo Rejection Sensitivity), vor der patriarchalen Reproduktion (”Nestbeschmutzer” hat man mich in Männerrunden schon geschimpft, wenn ich beim Sexismus nicht mitgelacht habe) und und und.
Der Schutz hatte einen Preis, und den haben auch andere gezahlt. Ein Ego, das mit Kränkung und Kampfeswillen reagiert, schlägt gern zu, bevor jemand zu nahe kommt. Sicher habe ich auch Menschen verletzt oder gekränkt mit der rauen Abwehr.
Und doch war es ein Schutz, den ich mir ausgesucht habe. 2019. Da hat er mich gefunden, der Pirat. Und er wollte zu mir und in mich und durch mich. Und ich wollte krass sein. Der Deal war stimmig.
Ich wollte sowieso soooo vieles sein. Deswegen habe ich ja auch gerade einiges zu tun mit dem Loslassen und Desidentifizieren, um nicht zu sagen Desinfizieren.
Bin ich denn ohne den Piraten schutzlos? Mir scheint, hier springt nun was Neues stattdessen ein: Ein gereiftes Ich.
“Ob das reichen wird?“, sagt mir HÄNS mein innerer Kritiker. Er mag diese Ob-Fragen. Nun, vielleicht wird es ja was darüber hinaus. Was Schönes, was Tragendes. Etwas, was so richtig Halt gibt. Verankerung.
So ein Pirat ist auch nur ein Alter-Ego. Und er ist eben genau das: immer noch ein Ego. Und mir wär’s wahnsinnig recht, wenn ich mich von meinem Ego oder Egos noch mehr befreien könnte. Es ist fürchterlich anstrengend, mit einem Ego rumzuspazieren, das dauernd Bedürfnisse hat und auf die Aussenwelt vorzüglich mit Kränkungen und Kampfeswillen reagiert, wo ich doch mit mir und in mir ganz ok bin.
Also nun mal frisch rein ins Loslassen vom Piraten.
Was mach ich denn nun mit all meinen piratischen Gadgets? Von den Ringen über die Deko bis zu den Büchern und meiner Website, die “Pirat“ im Namen trägt? Einige Dinge werde ich umframen, weil sie bleiben wollen. Andere wandern in den Müll oder finden neue Besitzer*innen. Andere brauchen noch eine Zeit bis sie sich von mir lösen.
Piratisch.
Da kommt nun also das piratische Sein und Wirken auf die Bühne.
Weil Adjektiv nicht Nomen ist und “Nomen est omen” mag ich ja nimmer. Also Adjektiv it is: Piratisch!
Ja. Das soll es nun also sein. Ich befreie mich vom Nomen und segle mit dem Adjektiv.
Was heisst das nun? Und da nehm ich dich mal einfach zum frischfröhlichen Mitmäandrieren zu “piratisches Sein und Wirken“ hier mit.
Ich mag ja eben die Pirat*innen aus der Golden Age Zeit. Warum ich das übrigens gendere, ist ganz einfach: Der erfolgreichste piratisch tätige Mensch war … eine Frau!
Zheng Yisao (oder Ching Shih oder Madame Ching). Die war noch bisschen später dran, 1775–1844. Sie führte eine Konföderation, die bis 1807 auf rund 800 grosse Schiffe und womöglich über 70'000 Pirat*innen anwuchs. So geht das.
Und in der Zeit entstanden für mich sehr wichtige Dinge:
Anfänge der Demokratie (Machtverteilung)
Sozialversicherung und Kompensationen bei Verletzung oder Todesfall (Arm ab = Extrazahlung, bei Tod Entschädigung der Verwandten)
Lohntransparenz (Captain und Quartermaster haben maximal das Doppelte verdient wie ein einfaches Crew-Mitglied)
“Homo-Ehen” auf den Schiffen (es ist umstritten, ob die sogenannte Matelotage auch romantischer Natur waren. Die Matelotage verband zwei Männer zu einer Partnerschaft mit gemeinsamem Vermögen und Erbrecht.)
Diversity durch die Befreiung von Sklaven, die als gleichwürdige Crewmitglieder aufgenommen wurden (Ein Viertel der Crew war meist afrikanischer Herkunft und konnte bis über die Hälfte gehen.)
Vergewaltigung von gefangenen Frauen wurde mit Tod geächtet
Es gab die Utopie einer eigenen Republik: Libertalia. Eine freie Republik mit den obigen piratischen Errungenschaften. In Madagaskar sollte das entstehen. Kam nie dazu. Andere Geschichte.
Sie haben mit dem Staat Katz und Maus gespielt. Und waren oft auch abtrünnige reiche Söhnchen oder Töchter, Kaiser- oder Königskinder oder Prostituierte.
Übergeordnet waren da viel Befreiung, Neuerfindung, Neuordnung, viel Utopiefähigkeit, genährt durch Sehnsüchte und Träume. Das alles mag ich.
Und damit möchte ich auch in Zukunft sein und wirken. Piratisch eben.
Ich hab schon lange dieses “BeMorePirate“. Auch als Name einer meiner Websites. Inspiriert von Sam Conniffs gleichnamigem Buch. Er hat diese piratischen Errungenschaften auf die Organisationsentwicklung gemappt. Und angeregt, dass man mehr Pirat*in sein soll in den Unternehmen. Good luck with that! Aber gut, nimmt er damit Anlauf.
Das Liebste an meiner bisherigen Arbeit irgendwo zwischen Teamentwicklung und Persönlichkeitsentwicklung war, zu Abenteuern einzuladen. Zu Transformations-Abenteuern wohl verstanden. Ich bin ja nicht mal so wasserfreudig und hab mich auch gern als Bergsee- oder Land-Pirat geoutet. Also nix mit Segelturn im grossen Ozean. Ein Hafen geht. Aber das Segeln ist mir nicht geheuer. Und doch geh ich immer wieder los, lichte den Anker und hisse die Flagge – gedanklich. Beziehungsweise, das muss ich nun eben nicht mehr. Ich kann nun piratisch wirken und auf Abenteuer gehen, wie ich will. Wenn ich ja kein Pirat mehr bin, hab ich diese “Verpflichtung” ja nicht mehr.
Also das piratische Sein und Wirken.
Sein.
Das “piratische Sein” als Haltung und zum Fühlen mag ich dir mit einer Geschichte erzählen:
Ein Pirat sitzt am Pier, die Beine baumeln, die Zehenspitzen spielen ab und zu mit der Gischt der kleinen Wellen. Er lauscht dem “Atmen“ des Meeres, dem Gesang der Möwen, und er lässt den Blick sehnsüchtig über das Meer und den Horizont schweifen. “Ich bin”, denkt er sich.
Er grüsst die reinkommenden Schiffe, nimmt einen Schluck des besten Rums (probier mal den “Compañero“ oder “Kraken - Black spiced“) und sinniert über das Leben. Oder über… Nichts. “Ich bin”, denkt er sich.
Da setzt sich ein junger Mann neben ihn. Ohne zu fragen. Er schaut den Piraten an und sagt: “Ich beobachte dich seit Wochen. Du sitzt hier immer nur rum. Was tust du hier?“
“Ich bin”, antwortet der Pirat.
Unverständig schaut er den Piraten an und fragt: “Und wofür soll das gut sein?“
“Für den Frieden“ sagt ihm der Pirat.
“Aber du tust ja gar nichts für den Frieden. Du sitzt ja nur rum”, echauffiert sich der junge Mann.
“Frieden entsteht nicht durch den Kampf im Aussen. Frieden entsteht da drin“ und der Pirat deutete auf das Herz des jungen Mannes. “Wenn du magst, dann setz dich doch zu mir“ bot er ihm an.
Der junge Mann ging wortlos und kopfschüttelnd zurück in die Hafenbar zu seinen Kumpan*innen und lachte mit ihnen über den Piraten am Pier.
Der Pirat lächelte und liess seinen Blick wieder über das Meer schweifen.
Wochen später kam der junge Mann wieder. Körperlich und seelisch geschunden von einer Raubfahrt, die vielen Pirat*innen das Leben gekostet hat.
Er setzt sich zum Piraten. Sie reden tagelang kein Wort.
Eines Tages lehnt der junge Mann sich mit seinem Rücken an den des Piraten und es laufen ihm Tränen über die Wangen. Der Krampf lässt los. Es entsteht ein Raum zwischen den beiden.
Da mag der junge Mann von der furchtbaren Seefahrt erzählen. Tagelang ohne Punkt und Komma. Wie gierig der Captain war, wie sinnlos der Angriff, wie undurchdacht die Strategie, wie viele ihr Leben auf schrecklichste Art verloren haben, Freund*innen, die er geliebt hat. Mit denen er vor Wochen noch in der Hafenbar gelacht hat. Er erzählt, wie gross der Raub gewesen sei und sie doch alle unglücklich zurückgekehrt sind. Mit der Hälfte der Crew und übervollen Taschen. Er möchte am liebsten den Captain köpfen und seine verlorenen Freund*innen rächen.
Der Pirat hört einfach nur zu. Er schaut ihn mit liebevollen Augen an und fragt ihn: “Wie steht es denn nun mit dem Frieden in deinem Herzen?“
Dem jungen Mann kullern wieder grosse Tränen aus den Augen. Und er sagt kein Wort. Und so kommt es, dass der junge Mann sich jeden Tag zum Piraten ans Pier setzt, Schulter an Schulter angelehnt und mit ihm auf das Meer schauend.
Sie reden über ein neues Leben, ohne Kampf. Sie kultivieren den Frieden im Herzen und den wahren Reichtum durch ihre Freundschaft. Sie träumen von einer Gemeinschaft, die neue Lebens-, Arbeits- und Beziehungsformen ergründet. Durch die der Krampf und Kampf sich lockern vermag. Wo Vernichtung und Gier der Schöpfung und dem Einklang mit der Natur weichen. Wo Frieden im Herzen Raum bekommt und genährt wird. Wo statt Haben das Sein das höchste Gut ist.
So fühlt sich für mich das piratische Sein an. Und es wird sich noch einige Male wandeln. Das ist jetzt schon klar. Und ich werde noch einige Runden drehen, bis ich aus dem Tun ins Sein komme. Und das Sein nicht als unnütz oder nichts abtue. Und kommend aus dem Kampfgebiet des Unternehmertums und der Business-Logik ins Sein vertrauen kann, auf dass es mich tragen und halten möge.
Wirken.
Das piratische Wirken fällt mir schon leichter, weil da geht es ja ums Tun. Und ich will das Tun nicht als diese “Macherei” verstehen. Da bekomme ich immer das Bild von geköpften Hühnern, die mit blutspritzendem Hals, kopflos über den Hof rennen. Weil: “mach mal!” Hauptsache machen. Kopflos. Come on. Vor dem Machen kommt noch sooo viel, da hast du noch gar keine Zeit zum Machen.
Ich hab mit Niki, meiner Frau, mal über eine Gestaltungsgesellschaft nachgedacht. Da kamen wichtige Verben bevor “machen” kam: denken, reden, fragen, lernen, zuhören, fühlen…und dann kam machen.
Niki hatte den Begriff erfunden und dann ging es los mit dem Ergründen:
Wie würde eine Gesellschaft aussehen, wenn das Gestalten im Zentrum und als Erstes kultiviert würde und nicht das Ordnen? Weil wo kein Gestaltungs-Material, da nix zu ordnen.
Da liegt schon ein anderer Artikel dazu in der Pipeline.
Was ich hier schon mal einbringen möchte, ist, dass es beim piratischen Wirken eben nicht um diese Macherei geht, sondern um Schöpfung. Also etwas, was durch dich in die Welt will, angebunden an etwas Grösseres. Nenn es Universum, das Göttliche oder sonst wie. Das vibed anders als Making Business. Weil es eben viel mehr “Making a Living“ und “Creating Aliveness“ ist. Creation with a big C.
Der piratische Anteil darin ist das Non-Konforme, das Systembefreite. Auch wenn wir unseren Beitrag zur Erdengemeinschaft leisten, damit das hier irgendwie läuft, gilt es, mehr und mehr Räume zu eröffnen, die eine andere Abzweigung nehmen als Ausbeutung, Maximierung und Tech-Diktatur. Und da es für diese neuen Räume keine Anleitung gibt, geht das nur über Experimentieren, Erfahren, Erleben.
Wissen tun wir nix. Aber morgens aufstehen und etwas ausprobieren statt nur abzuhaken, das können wir Menschen.
Weil wir Schöpfungswesen sind.
Wir haben 30% des Gehirns direkt mit den Händen verbunden. 70-80% des Gehirns sind je nach Tätigkeit der Hände involviert. Also, wofür soll das gebaut sein? Zum Däumchen drehen und Todos abhaken?
Beim piratischen Wirken geh ich auf Abenteuer, die Freiräume, die Möglichkeitsräume, die (T)räume zu ergründen und ihre Freilegung und Befreiung zu begleiten, die durch dich und uns in die Welt wollen. Beyond sinnbefreiter Pflichten, Muss-man-halts und eurozentristischer Wohlstandslähmung.
Piratisches Wirken weitet. Geht in Kontakt mit dem, wo es eng ist und was wir uns selbst so eng gebaut haben. Es geht um die Vorstellungsdehnung für ein neues Narrativ, das sich gut anfühlt und anfühlen darf. Ein neues Narrativ, das die Ängste überwinden vermag und Dämon*innen als Team-Player versteht, als Schutzpatron*innen, deren Zeit gekommen ist, weil nun wir selbst in die Verantwortung gehen können und wir sie dankend verabschieden.
Das “piratische Sein und Wirken” erinnert uns jeden Tag, dass wir Schöpfungswesen sind und keine Zahnräder in Maschinen. Mit KI beschleunigt die Technologie nochmals und wieder stellt sich die Frage, wie bei allen Technologiesprüngen:
“Und was wird aus den Menschen?“
Die Menschen bekommen die Chance, sich ihrer Schöpfungskraft wieder gewahr zu werden und ihre Räume zu kultivieren, wo sie gestalten und in Kontakt gehen mögen. Mit Menschen, Themen, ihrer Liebe, Freude, Verletzungen und Traumata und den Fragen “Wer bin ich?“ und “Warum bin ich hier?“
Das piratische Sein und Wirken bietet für mich gerade die Bühne. Das Stück wählen wir, die Regie führen wir, die Hauptdarsteller*in sind wir selbst.
Auf eine neue Zeit! Auf viele raumgebende Abenteuer! Auf das Menschsein und unsere Schöpfungskraft! ✨
Kernschmelze
Bei meinem ersten Artikel waren die Reaktionen im 1:1 Chat und auch in den Kommentaren sehr schön und anregend. Dieser Text hier bezeugt einen Schritt, der mich ziemlich fordert. Das Loslassen bleibt Hauptakt im Moment. Meine Transformation kommt einer Kernschmelze gleich.
Was bleibt, wenn alle Identifikationen wegfallen?
Ich bleibe.
Und was daraus entstehen mag, werde ich sehen und dafür geb ich mir nun auch mal Zeit. Die “Befriedung” von mir als Mann (den Frieden in mir kultivieren), als Kriegsenkel, als Reinkarnation vieler Kriegsleben (Epigenetik und so) ist quite a Job.
Mir hat mal ein CEO einer grossen Charity-Organisation gesagt: “Die grösste Arbeit von uns Männern ist, den Krieg in uns zu befrieden“.
Ich weiss, dass ich nichts weiss und ich fühl das mit der Desidentifikation tatsächlich immer mehr. Umso mehr mag ich mich in dieses Abenteuer meiner nächsten Lebensphase reinschicken. Weil es sich nach einer tiefen Liberation anfühlt.
Insofern sind wegbegleitende und bezeugende Menschen in diesen Lebensphasen immer eine Wohltat. Wenn du mit mir in Kontakt kommen magst, dann freu ich mich über 1:1 im Chat oder in den Kommentaren für das kollektive Wachstum zu aktivierten Themen.
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